Neuigkeiten aus dem Hause Teuffenbach

2017-06-06
Infoblatt "Mehr Erfolg mit Rosen"
Pünktlich zu unseren Rosentagen erschein unser neues Infoblatt "Mehr Erfolg mit Rosen". Sie können dieses unter dem folgenden Link herunterladen (PDF, 110kB) und selbst ausdrucken.


2017-05-26
Rosenwochen vom 5. bis 18. Juni
Besuchen Sie die „Königin der Blumen“ und erleben Sie ihren Duft.
Die Rose wird seit der griechischen Antike als „Königin der Blumen“ bezeichnet. Rosen werden seit mehr als 2000 Jahren als Zierpflanzen gezüchtet. Besuchen Sie uns und entdecken Sie mehr als hundert Rosensorten in voller Blüte.


2017-05-05
Gemüse des Jahres – Der freche Fritzi (frühreife Ananaskirsche)
Das Früchtchen im Gemüsebeet
Mit der frechen Fritzi haben die Österreichischen Gärtner ein ausgefallenes Gemüse - oder ist es doch Obst? - zum Gemüse des Jahres gekürt.
Die Ananaskirsche gehört zur Familie der Nachtschattengewächse und zur Gattung der Physalis. Die Früchte verbergen sich in pergamentartigen Hüllblättern und reifen schon ab Juni.


2017-05-05
Tipps Balkongarten
Auch auf dem kleinsten Platz lässt sich Gemüse anbauen.
Auch auf dem Balkon können Sie Gemüse anbauen: leckere Tomaten, Salate und Paprika bieten Grün und Vitamine à la carte.
Achten Sie auf die Traglast von Altbau-Balkonen, bevor Sie sie mit schweren Kübelpflanzen oder Miniteichen vollpacken. Mit Kunststofftöpfen im Terracottalook bieten wir Ihnen eine leichtgewichtige Alternative an, die sich auch viel leichter bewegen lässt.


2017-05-05
Stauden rechtzeitig stützen
Richtig hochgebunden halten Ihre Stauden jeden Sturm stand.
Höhere Stauden wie Rittersporn, Eisenhut oder Buschmalve sind dankbar für eine Stütze, die bei Regen und Sturm verhindert, dass die Horste auseinander fallen.
Natürlich können formschöne, dezente Link stakes zum Einsatz kommen, aber auch einfache Konstruktionen aus Bambusstäben, Weidenruten und Bast tun gute Dienste. Wichtiger als das Material ist, die Stützen rechtzeitig zu verankern. Sie müssen mit den Stauden wachsen, also am besten gleich im Frühjahr mit aufstellen. Einmal nach vorne gebeugte, gekrümmte Staudenstiele werden durch spätes Stützen nicht mehr gerade.


2017-05-05
Kräuter richtig ernten
... dann bleiben sie Ihnen auch lange erhalten.
Mit dem Kräuteranbau können Sie gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen: Einerseits stehen Ihnen die wertvollen Inhaltsstoffe der Würzpflanzen für die Küche zur Verfügung, andererseits können Sie sich sommerlang an der duftenden Pflanzenpracht im Garten erfreuen. Suchen Sie für Ihre Kräuterecke im Garten oder auf dem Balkon ein sonniges, luftiges und trockenwarmes Plätzchen aus. Besonders die Kräuterarten aus dem Mittelmeerraum wie Thymian und Rosmarin lieben die Wärme, um ihr volles Aroma zu entfalten.
Basilikum: Das Top-Kraut für alle Küchenfälle! Vor allem Freunde der italienischen Küche kommen mit Basilikum voll auf ihre Kosten. Wichtig für den Ernteerfolg ist eine gleichmäßige Bodenfeuchte. Sobald die Basilikumpflanzen etwa 10 cm hoch sind, können Sie die oberen Blätter einzeln oder als ganze Triebspitze abknipsen. Erntezeit ist von April bis Oktober.
Minze: Dieser unermüdliche Blätterlieferant verfeinert Salate, Soßen, Suppen, Rohkost und Tees. Wichtig ist ein humoser, ausreichend feuchter Boden, in dem sich die Wurzelausläufer entfalten können. Sobald die Jungtriebe im Frühjahr mit dem Wachstum begonnen haben, können Sie fortlaufend frische Triebspitzen abschneiden.
Petersilie: Dieser gern gesehene Kräutergast bevorzugt sonnige bis halbschattige Standorte. Die zweijährige Pflanze eignet sich zum Abschmecken von Suppen, Quark, Fleisch und Salatsoßen. Es gibt Sorten mit glatten und solche mit krausen Blättern. Schneiden Sie für die Ernte junge Stängel und Blätter am Grund ab.


2017-05-05
Stauden als Hecken und Sichtschutz
– die lebendige Alternative zu herkömmlichen Abgrenzungen.
Nicht immer werden mannshohe Wände gebraucht, um sich abzugrenzen. Vor allem in kleinen Gärten wirken massive Mauern, Zäune oder große Hecken oft überdimensioniert, erdrückend und steif. Ein Sichtschutz aus hohen Stauden kann eine attraktive Alternative zur konventionellen Abgrenzung sein. Stauden bieten einen leichten, bunten Sichtschutz, der im Winter kein Licht wegnimmt.
Das Beet sollte mindestens 80 cm tief sein, um Platz für eine abwechslungsreiche Pflanzung zu gewährleisten. Stauden, die als Sichtschutz eingesetzt werden, sollten mindestens eine Höhe von 120-140 cm erreichen. Hinter die wintergrünen, hohen Euphorbia characias kann man sich schon bei den ersten höheren Temperaturen im Frühjahr zurückziehen. Diese Palisaden-Wolfsmilch blüht über einen sehr langen Zeitraum in einem fröhlichen Hellgrün.
Die Staudensonnenblume (Helianthus decapetalus) wird ca. 150 cm hoch und besticht während des Sommers mit leuchtend goldgelben, zum Schneiden geeigneten Blüten. Eine besondere Erscheinung ist die Weidenblättrige Sonnenblume (Helianthus salicifolius var. orgyalis) mit ihren schmalen hängenden Blättern und den zahlreichen kleinen gelben Blüten im Spätsommer. Der Purpurdost (Eupatorium) ist eine buschige wirkungsvolle Großstaude von 180 cm Höhe, die mit ihren karminroten, großen, über Monate begeisternden Blütendolden zudem eine ideale Bienenweide ist.
Geradezu grazil wirkt daneben die China-Wiesenraute (Thalictrum delavayi) mit ihren violett-rosaroten filigranen Blütenrispen. Eine imposante Größe im Staudenreich ist der Riesen-Schuppenkopf (Cephalaria gigantea). Bereits im Juni und Juli zeigen sich die hellgelben Blütenköpfe der stattlichen, über 200 cm hohen, sparrig-verzweigten Staude.
Der Federmohn (Macleaya) ist eine malerische Erscheinung, der etwas Platz braucht und sich gerne an Zäune oder Mauern anlehnt. Seine apricotfarbenen Blütenrispen sind sehr attraktiv. Blütenstände der besonderen Art bringt der Kandelaber-Ehrenpreis (Veronicastrum virginicum) hervor. Die violetten Blütenkerzen erheben sich im Juli bis September bis zu 160 cm Höhe.
Eine Staudenhecke wird auch durch den nicht wuchernden Buschknöterich (Aconogon) bereichert. Er ist eine standfeste Großstaude mit langen weißen, fedrigen Blütenrispen, die den ganzen Sommer hindurch blüht. Im Herbst tauchen hochwachsende Sorten der Sonnenbraut (Helenium) die Staudenabgrenzung in feurige Blütenfarben.


2017-04-13
Balkonblume des Jahres – „Feenstaub“ (Hänge-Petunie Night Sky)
Mit der Balkonblume des Jahres liegen Sie voll im Trend!
Die heurige Balkonblume des Jahres „Feenstaub“ ist ein Blickfang "wie ein Sternenhimmel in der Nacht". Jede der violett-blauen Blüten sieht anders aus und trotzdem spiegelt sich in jeder der Nachthimmel wieder. Die unterschiedlich mit weißen Punkten betupften Blüten sind eine Besonderheit, die es so noch nicht gab! Das frische grüne Laub der Hänge-Petunie passt perfekt zum Blütenkleid und die pflegeleichten Pflanzen werden schnell zum Blickfang in Balkonkästen & Kübeln. Der halbhängende Wuchs ist schnell erreicht und die auffälligen Blüten der Petunie erscheinen den ganzen Sommer in großer Zahl.
Die Balkonblume des Jahres „Feenstaub“ bevorzugt einen sonnigen bis halbschattigen Standort und entwickelt bis zu 100 cm lange Blütenkaskaden. Der Pflegeaufwand & Wasserbedarf dieser einjährigen Sommerblume ist gering bis mittel. Mit dieser nachtblauen Petunien-Sorte zaubern Sie sich Ihren eigenen Sternenhimmel mit spektakulärer Blütenfülle in Balkonkästen & Kübel!


2017-04-13
Richtig mulchen
Ist die Erde entsprechend abgedeckt, wirkt sich dies günstig auf die Bodenfeuchte und Bodenstruktur aus.
Mulchen meint das Abdecken des Bodens mit organischen Reststoffen. Sachgerechtes Mulchen wirkt sich positiv auf die Bodenfeuchte und die Bodenstruktur aus. Unkrautbesatz wird zudem reduziert – vorausgesetzt, vor dem Mulchen wurden die Flächen von allen Wurzelunkräutern gründlich befreit. Bewährt hat sich Rindenmulch aus der GartenBaumschule. Das ist zerkleinerte Rinde, die zur Bodenabdeckung verwendet wird. Das Mulchmaterial wird maximal drei bis vier Zentimeter hoch ausgebracht.


2017-04-13
So wachsen Ihre Kletterpflanzen sicher an
Mit einer Rankhilfe und dem fachgerechtem Setzen der Pflanzen stehen den Klettermeistern nichts im Weg!
Wichtig für die vitale Entwicklung von Kletterpflanzen ist das richtige Pflanzen. Heben Sie das Pflanzloch mit ausreichendem Abstand von der Wand aus. Die Pflanzstelle sollte nicht von einem Dachvorsprung überdeckt sein, damit Regenwasser die Pflanzen erreichen kann. Stellen Sie die Ballen leicht schräg zur Wand ins Pflanzloch.
Fast alle Kletterpflanzen werden so tief gepflanzt, wie sie im Topf gestanden haben. Ausnahme Clematis: Waldreben werden etwa eine Handbreit tiefer gesetzt, damit sie sich bodennah verzweigen können. Nach dem Pflanzen gut angießen, eine Pflanzmulde leitet das Regenwasser an die Wurzel. Ein Rohr oder eine Vorpflanzung schützt die Basis der Kletterpflanzen vor zu intensiver Sonnenbestrahlung.


2017-04-13
Fördern Sie Nützlinge!
Nützliche sind auch für den Menschen lebensnotwendig! Mit kleiner Unterstützung bewahren wir sie vor dem Aussterben.
Marienkäferlarven sind wahre Lausjäger. Jede Larve vertilgt während ihrer dreiwöchigen Entwicklungszeit bis zu 600 Blattläuse. Florfliegenlarven stehen ihnen in nichts nach. Jedes Jahr vernichten mehrere Florfliegen-Generationen unzählige Blattläuse. Die Larven der Schwebfliegen spießen Blattläuse mit ihren Mundwerkzeugen regelrecht auf. Vögel fressen gerne Insekten. Bieten Sie ihnen katzensichere Nistgelegenheiten.
Die Winterfütterung ist ein effektiver Beitrag zur naturnahen Bekämpfung von Schädlingen. Denn je mehr Vögel Ihren Garten bevölkern, desto mehr Mitkämpfer gegen unerwünschte Läuse und Larven haben Sie im Frühjahr. Und bedenken Sie eines: Auf staubgewischten, absolut lausfreien Gartenpflanzen können sich keine Nützlinge einstellen. Deshalb ist es notwendig, einen kleineren Befall zu tolerieren, damit der Tisch für die nützlichen Gartengäste auch entsprechend gedeckt ist.


2017-04-13
Vlies schützt vor Ameisen
Ein Gemüsevlies erschwert den Ameisen das Eindringen in Ihre Kübelpflanzen. Zudem werden Nährstoffe der Erde weniger schnell ausgeschwemmt.
Staunässe ist der Feind aller Kübelpflanzen: Ein wasserdurchlässiges Gemüsevlies trennt beim Bepflanzen von Gefäßen Erde und Drainageschicht und verhindert so, dass eingeschwemmte Erdbestandteile den Weg des ablaufenden Wassers blockieren und die Abflusslöcher verstopfen. Das Auskleiden der Kübel hat noch einen weiteren Vorteil: Ameisen ist der Weg von unten in die Kübel versperrt! Lästige Ameisennester unter den Kübeln bleiben Ihnen so erspart.


2017-04-13
Rückenschonende Hochbeete
Mit dem Gemüse auf Augenhöhe. Ein Hochbeet erleichtert nicht nur die Gartenarbeit, die Pflanzen lassen sich auch leichter beobachten.
Hochbeete bieten viele Vorteile im Garten, auf Terrassen und Balkonen. Schnecken kommen kaum an die weichen Gemüseblätter heran. Zudem ist die Ernte Rücken schonend. Der Standort der Beete kann jederzeit neu gewählt werden. Selbst einen Umzug in einen anderen Garten machen sie mit. Mit einer passenden Teichfolie können ausreichend stabile Hochbeete auch zu kleinen Hochteichen umfunktioniert werden.


2017-04-13
Bodenverdichtungen aufbrechen
Auf einem zu dichten Boden gedeihen Pflanzen nicht oder nur spärlich.
Auf einem verdichteten Boden gedeiht nicht viel. Achten Sie besonders bei Neubauflächen, dass Bodenverdichtungen – meist die Folge des Einsatzes schwerer Baumaschinen – vor dem Oberbodenauftrag gründlich aufgebrochen werden. Mit der Spatenprobe können Sie feststellen, ob der Boden ausreichend locker ist. Ein guter Boden ist mindestens in den obersten 40 cm locker und krümelig. Oberflächennahe Verdichtungen können mit einer Fräse aufgerissen werden. Für tieferliegende Blockaden ist ein Bagger notwendig.


2017-04-13
Richtig wässern
Mit diesen drei Geboten des Gießens gedeihen Ihre Pflanzen besonders prächtig!
Mit der ansteigenden Wärme steigt auch der Wasserbedarf der Gartenpflanzen. Beim Wässern gelten drei Regel: Erstens ist Regenwasser immer Leitungswasser vorzuziehen. Zweitens sollten Sie weniger, dafür intensiver wässern. Häufige, kurze Gießgänge wirken nur oberflächlich und reichen nicht bis zu den tiefer liegenden Wurzeln. Drittens sollten Sie immer morgens und nie abends wässern, damit nasses Laub rasch abtrocknen kann und Pilzkrankheiten Einhalt geboten wird.


2017-03-24
Schnittmaßnahmen
Jetzt ist der beste Schnittzeitpunkt für Ihre Ziersträucher.
Der optimale Schnittzeitpunkt für Ziersträucher liegt im März, wenn härtere Frostattacken nicht mehr zu erwarten sind und die Gehölze kurz vor dem Austrieb stehen. Wichtig ist die ausreichende Versorgung der Pflanzen nach dem Schnitt mit Nährstoffen. Ideale Dünger sind Langzeitdünger und Gartenkompost. Zudem brauchen die Gewächse einen ausreichenden Anteil an Sonnenstrahlen, damit sie mit einem kräftigen Wiederaufbau ihres Blütengerüstes beginnen.
Öfter blühende Gartenrosen wie Edel-, Beet- und Zwergrosen blühen an den diesjährigen Trieben. Sie blühen nach einem mutigen Rückschnitt noch schöner. Schneiden Sie die Triebe bis auf vier bis fünf gut ausgebildete Knospen zurück. Bei Edelrosen bedeutet dies eine Schnitttiefe bis auf etwa 20 cm, bei Beetrosen bis 15 cm. Der ideale Schnittzeitpunkt ist gekommen, wenn die Forsythien blühen. Beim Schnitt können Sie vorzeitige Triebe bedenkenlos entfernen.
Wussten Sie schon, dass Sie die Kugel-Akazie jedes Jahr im Frühling extrem hart zurück-schneiden können? Nur Mut, denn Robinien haben die Fähigkeit, aus sogenannten schlafenden Knospen auszutreiben. Nach einem Totalrückschnitt der Krone bis auf kurze Stummel treiben diese Neben-knospen aus und sorgen für eine frisch grüne, rundum belaubte Kugel-krone, die kaum mehr als 150 cm im Durchmesser misst und damit selbst in kleineren (Vor-)Gärten dauerhaft Platz hat.
Der Kugel-Ahorn ist äußerst schnittverträglich. Ist ein Schnitt nach vielen Gartenjahren nötig, besteht allerdings im Frühjahr die Gefahr, dass die Bäume an den Schnittwunden zu bluten beginnen. Zu diesem Zeitpunkt – kurz vor dem Austrieb – ist der Saftdruck besonders hoch. Die Bäume warten förmlich darauf, ihre gesamte Vitalität in den frischen Austrieb fließen zu lassen. Deshalb sollten Sie Kugel-Ahorne grundsätzlich nur im Spätsommer - Herbst schneiden.


2017-03-24
Winterschutz entfernen
Damit sich nicht vorzeitig Jungtriebe bilden, muss Reisig und Laub nun von Ihren Pflanzen entfernt werden.
Ist der Frühling da, wird es Zeit, Sträucher, Immergrüne und Rosen von ihrem Winterschutz aus Reisig oder Laub zu befreien. Wenn der Winterschutz zu lange an den Pflanzen bleibt, kann dies zu einem vorzeitigen Austrieb der Gehölze führen. Butterweiche, helle Jungtriebe sind in der Folgezeit stark frostgefährdet. Vor allem Anfang Mai, wenn Spätfröste den Pflanzen noch einmal zusetzen können, müssen die Jungtriebe für ihren voreiligen Saisonstart büßen. Sie können erfrieren und damit die Mutterpflanze schwächen.
…und sobald der Schnee weggetaut und der Boden frostfrei ist, können Sie auch mit den Pflanzarbeiten starten!
Wir freuen uns wenn wir den ein oder anderen in unserer Baumschule begrüßen dürfen!


2017-03-24
Jetzt darf gepflanzt werden!
Eine im Frühjahr gesetzte Pflanze kann besser einwurzeln und verringert so den Pflegeaufwand.
Egal ob Obstbäume, Rosen, Sträucher, Blütenstauden oder Blumen. Je früher eine Pflanze gesetzt wird, desto eher kann sie einwurzeln und damit Wasser und Nährstoffe aufnehmen. Rechtzeitig gepflanzt, spart also Pflegeaufwand und bringt im ersten Jahr besseres Wachstum bzw. Blütenfülle. Mit Beginn des Wurzelwachstums nehmen die Pflanzen wieder vermehrt Nährstoffe auf. Dies geschieht schon vor dem Austrieb, weshalb auch eine erste leichte Düngung bereits jetzt erfolgen sollte.


2017-03-24
Pflanzenauswahl
Mit unserer Fachberatung zu Pflege, Wuchs, Schnitt und Gestaltung finden Sie die passenden Pflanzen für Ihren Garten.
Aus der Fülle des botanischen Reichtums, welche Ihnen Baumschulen und Gärtner anbieten können, muss eine Wahl getroffen werden. Dazu benötigt man die fachliche Beratung eines Gärtners: Welche Pflanzen benötigen viel, welche wenig Pflege? Wie sieht es mit dem Wuchs nach fünf oder zehn Jahren aus, bzw. welche Gehölze sind später gut schnittverträglich? Für das Auge besonders wichtig ist auch eine harmonische Zusammenstellung der Blüten, damit nicht kalte Farbtöne (weiß, rosa, blau) das Bild der warmen Farbtöne (rot, gelb, orange) stören oder umgekehrt. Diese Zusammenstellung erfordert schon einiges Geschick, um sich dann entsprechend freuen und wohlfühlen zu können.


2017-03-24
Viele Blüten!
Stimmen Sie den Blütenzeitpunkt Ihrer Pflanzen aufeinander ab – so blüht immer etwas.
Für das Auge und damit für den Frohsinn des Betrachters sind Farben von großer Bedeutung. In einer attraktiven Gestaltung sind auch die Farben der Blüten entsprechend aufeinander abgestimmt. Die meisten Gehölze und Sträucher blühen naturgemäß nur einmal im Jahr. Deshalb ist es ratsam, die Blühabfolge gut aufeinander abzustimmen, sodass vom Vorfrühling bis in den Herbst immer etwas blüht.
Dazu ist es ratsam zu den Ziersträuchern auch Blütenstauden zu kombinieren. Eine wichtige Ergänzung im Frühling sind die Zwiebelpflanzen. Diese nützen den unbelaubten Zustand der Bäume und Sträucher um so das wärmende Sonnenlicht zum Wachsen zu ergattern. Im Sommer kann mit dauerblühenden, einjährigen Blumen wie Salbei, Begonien, Tagetes oder Fleißige Lieschen ein weiterer Blühzeitenhöhepunkt geschaffen werden. Für die Herbstblüten können wiederum diverse Ziergräser und einige herbstblühende Blütenstaude eingearbeitet werden, die bis zum ersten Rauhreif blühen und auch da noch wunderschöne Strukturen bilden. Als Gerüstpflanzen, die auch im Winter etwas darstellen, eignen sich viele immergrüne Pflanzen sowie Koniferen.


2017-03-24
Farbkombinationen
Auch Farben wollen aufeinander abgestimmt sein, sodass es in Ihrem Garten harmonisch blüht.
Für stilvolle Farbkombinationen kann der Farbkreis zur Hilfe genommen werden. So ergeben z.B. blau-rot-gelb stets einen harmonischen Farbdreiklang, gelb-orange und blau hingegen steigern durch ihren Farbkontrast gegenseitig ihre Leuchtkraft. Des Weiteren wäre zu erwähnen, dass helle Farbtöne, wie beispielsweise gelb eine weithin sichtbare Fernwirkung haben, Blautöne verschwimmen jedoch mit dem Grün der Blätter. Allgemein gilt: Pflanzen mit hellen, großen Blüten bilden einen zusammenhängenden Farbteppich, der für eine gute Fernwirkung sorgt. Pflanzen mit filigranen oder dunklen Blüten kommen aus der Nähe betrachtet voll zu Geltung.
Aspekte wie Widerstandsfähigkeit, Frosthärte, Lebenserwartung und Regenerationsfähigkeit sind ebenfalls in Betracht zu ziehen. Als Fachleute mit langer Tradition bieten wir Ihnen diesbezüglich gerne unsere Beratungsdienste an.


2017-02-25
Das Garteljahr bei Teuffenbach
Unseren Jahreskalender "Garteljahr" finden Sie im PDF-Format unter folgendem Link: http://teuffenbach.eu/files/teuffenbach_garteljahr2017.pdf


2017-02-24
Vorfreude auf den Frühling
Die ersten Frühjahrsboten sind bereits da
Nach dem heurigen extrem kalten, schneearmen Winter freut sich nun schon jeder auf die frischen, saftigen Farben der Frühlingsboten.
Einige Ziersträucher zeigen jetzt mit den ersten Plusgraden und den ersten Sonnenstrahlen ihre Blütenpracht, so z.B. die Zaubernuss, die Schneeheide und der Winter-Schneeball. Bald schon kommen zu diesen beiden der Dirndlstrauch, die verschiedensten Weiden und auch die eher unscheinbare Hasel hinzu. Ein unbekannter, jedoch traumhafter Vorfrühblüher ist die Scheinhasel. Mit ihren zarten, hellgelb duftenden Blüten stellt dieser Zwergstrauch einen tollen Blickfang im Garten da.
Jedoch ist die Sehnsucht auf Farben oft so groß, dass allein die paar Ziersträucher nicht genügen. Daher möchte ich auf diverse Blütenstauden aufmerksam machen, die sich wunderbar mit den Ziersträuchern kombinieren lassen. So z.B. die vielen verschiedenen Primel-Sorten, die ordentlich „Pepp“ in die noch kahle Gartenlandschaft bringen. Der Lerchensporn zum Beispiel bedeckt die nackte Erde mit einem gelben Blütenmeer, das über Wochen anhält und zudem ein wunderbarer Bodendecker ist. Eigentlich als Unkraut verschrien ist das Lungenkraut, welches unter den Bäumen und Sträuchern mit seinem gefleckten Blättern und feinen hellen Blütchen herausleuchtet. Diese bevorzugen ein Platzerl im Unterholz der Bäume und Sträucher. Wichtig für diese Halbschatten und Schatten liebenden Blütenstauden ist das schützende Herbstlaub. Daher sollte es auf keinen Fall entfernt werden.
Eine letzte aber wichtige Ergänzung zu den Frühlingsboten sind die Zwiebelpflanzen. Diese nützen den unbelaubten Zustand der Bäume und Sträucher um das wärmende Sonnenlicht zum Wachsen zu ergattern. Daher lassen sich die Zwiebelpflanzen für Unterpflanzungen gut verwenden. Die wohl bekanntesten Zwiebelpflanzen sind Tulpen, Narzissen, Hyazinthen. Ideal für Blumenrabatten und in Pflanztrögen. Aber denken Sie auch an Schneeglöckchen, Milchstern oder Krokus. Diese und viele weitere Blumenzwiebeln tragen zu einem reichen, abwechslungsreichen und üppigen Blütenflor nach dem farblosen Winter bei. Wer die Vorarbeit für diesen zarten Blütenflor im Herbst verabsäumt hat, kann sich den Eingangsbereich und die Wohnräume mit bunten Frühlingsschalen verschönern. Denn Blumen sind das Lächeln der Erde und erfreuen unsere Gemüter.


2017-02-24
Holunder ist Pflanze des Jahres
Der Sambucus zählt schon seit Jahrhunderten zu den Heil- und Nutzpflanzen.
Diese Pflanzengattung umfasst weltweit über zehn Arten. Davon sind der Schwarze Holunder, Rote Holunder und der Zwergholunder heimisch. Der bekannteste dieser drei heimischen Arten, der Schwarze Holunder ist eine der ältesten Heil- und Nutzpflanzen. Die Blüten und Beeren werden heute noch als Lebensmittel, Farbstoff und Heilmittel verwendet.
Neben den verschiedenen Verwendungsmöglichkeiten in der Küche und als Färbemittel. Der Holunder bietet eine Reihe sehr schöne Selektionen an Zierformen wie z.B. die rötlich, feinlaubige Sorte „Black Lace“ mit prächtig zartrosa Blüten. Holunder ist sehr anpassungsfähig und verträgt sonnige und schattige Standorte. Er bevorzugt frische, nährstoffreiche Böden, ist in der Pflege anspruchslos und sollte möglichst wenig geschnitten werden. Seine Eigenschaft unverwüstlich zu sein, galt als Symbol für starke Lebenskraft. Es ranken sich auch zahlreiche Sagen und Mythen rund um den Schwarzen Holunder.
Wollen Sie mehr über diese vielseitige Pflanze erfahren, besuchen Sie uns in unserer Baumschule Teuffenbach. Wir freuen uns über Ihren Besuch in unserem Gartencenter in Steindorf!


2017-02-24
Staude des Jahres: die Bergenie
Sie belebt den Garten das ganze Jahr hindurch
Die Bergenie (Bergenia) ist attraktiv in Blatt und Blüte, vielseitig, unkompliziert und verlässlich und noch dazu in zahlreichen wintergrünen Varianten erhältlich.
Die Bergenie galt jahrzehntelang als Schattenpflanze und wurde entsprechend zusammen mit Prachtspieren (Astilbe), Farnen und Schattengräsern an wirklich dunkle Plätze unter Bäumen gepflanzt. Dort fühlt sich jedoch eigentlich nur die Kaschmir-Bergenie (Bergenia ciliata) richtig wohl, eine der wenigen nicht wintergrünen Arten. Alle anderen Bergenien vertragen zwar lichten Schatten, entwickeln sich aber umso besser, je sonniger sie stehen (was nicht überrascht, da sie aus den Gebirgsregionen Ostasiens stammt). Daher sollte sie in Kiesbeeten mit einigermaßen frischer, nährstoffreicher Erde gepflanzt werden.
Im Beet bilden Bergenien beispielsweise den passenden Kontrast zu zarten Gräsern und grazilen Stauden wie der Sterndolde (Astrantia). Auch in Kombination mit verschiedenen Wolfsmilcharten (Euphorbia), Storchschnabel (Geranium) und Astern kommen sie gut zur Geltung. „Beliebt sind Bergenien auch als elegante Einfassungsstauden, denn sie kaschieren Beetränder, ohne zu Stolperfallen zu werden. An Teichen fügen sie sich außerhalb der Sumpfzone harmonisch in die Uferbepflanzung ein. Und in Steingärten oder Pflanzgefäßen können sie sich einzeln oder in Gruppen endlich einmal richtig in Szene setzen.
Die Gartenszenerie beleben, das können Bergenien wirklich und zwar rund ums Jahr. Der Winter hat bei Bergenien seinen ganz besonderen Reiz: Sobald der erste Frost seinen eisigen Atem über die glänzenden Blätter gehaucht hat, erglühen sie in den herrlichsten Rottönen. Dieser wunderhübsche Anblick bleibt auch dann noch erhalten, wenn sich je nach Art und Sorte von März bis Ende Mai feste Stängel mit großen weißen, rosafarbenen, pinken oder purpurroten Glockenblüten aus der Erde schieben. „Erst danach werden die alten Blätter allmählich braun und sollten herausgezogen werden, damit die frischgrünen neuen richtig zur Geltung kommen. Der einzige Nachteil an den heurigen Winter. Es fehlt die schützende Schneedecke. „Sehr früh blühende Sorten sind daher spätfrostgefährdet und sollten nur an geschützten Stellen gepflanzt werden.“ Das macht aber gar nichts, denn das Sortiment hält zahlreiche später blühende, aber äußerst attraktive Sorten bereit. Bergenien stammen zwar aus dem Hochgebirge und vertragen erstaunlich viel Trockenheit, aber sie freuen sich trotzdem über einen nährstoffreichen Boden und etwas Wasser, wenn es lange nicht geregnet hat. Gedüngt wird im März und, etwas zurückhaltender, noch einmal im Juni, entweder mit Kompost oder mit einem Volldünger. Gegen die in manchen Gärten auftretenden Dickmaulrüssler helfen Nützlinge, nämlich Nematoden.
Ein besonderer Pflegetipp aus Südengland: „Eigentlich teilt man Bergenien, wenn sie nach einigen Jahren weniger reichblütig werden und sich die Rhizome aus der Erde schieben. Stattdessen kann man die Rhizome aber auch einfach mit einem Messer anschneiden oder – das ist die grobe Tour für große Pflanzungen – mit einem scharfen Spaten ins Rhizom stechen. Dort treiben sie dann frisch aus und blühen wieder überreich.“